Arbeit 2.0 – Branchen der Zukunft

Die Bundesagentur für Arbeit hat festgestellt, dass immer mehr Menschen in Deutschland einen Nebenjob haben. Die Anzahl der Menschen, die mehr als einen Job haben, ist in den letzten 15 Jahren von 1,4 auf 3,4 Millionen gestiegen. Für diesen Trend gibt es verschiedene Gründe.

Für eine zunehmende Anzahl von Menschen reicht ein Job allein zum Leben nicht mehr aus. Diese Gruppe von Leuten verdient im Hauptjob im Schnitt deutlich weniger als andere und muss daher mit einem Nebenjob das Überleben sichern. Das trifft auf die meisten Menschen zu, die einen Nebenjob haben.

Eine zweite Gruppe macht einen Nebenjob, der ihnen Spaß macht und in dem sie sich selbst verwirklichen oder ihren Namen aufbauen können. Dazu gehört auch der Uniprofessor, der noch als Wirtschaftsberater tätig ist.

Die meisten, die einen Zweitjob haben, haben einen so genannten Minijob. Die scheinbaren Vorteile von Minijobs – dass sie z.B. steuer- und abgabenfrei sind – kehren sich aber relativ schnell ins Gegenteil um, eben weil nichts in die Rentenkasse eingezahlt wird, und das bei einer eh schon mauen Alterssicherung. Zudem wird die Leistung und Arbeitserfahrung, die man in einem Minijob erwirbt, meist nicht anerkannt, sollte man daraus seinen Hauptjob machen wollen. Man verdient zwar ein bisschen Geld, steckt aber ansonsten fest.

Trend wird sich fortsetzen

Mit den negativen wirtschaftlichen Prognosen und den steigenden Lebenshaltungskosten (man denke nur an die Miet- oder Strompreise) wird sich dieser Trend zum Zweitjob weiter fortsetzen. Auch die Situation, dass gut ausgebildete Frauen, die Verwandte pflegen oder Kinder erziehen, einen Teilzeitjob haben, mit dem sie ebenfalls in der Karriere-Sackgasse sitzen, wird sich nicht so schnell ändern.

Globaler Trend: Weg von traditionellen Arbeitsverhältnissen

Inzwischen sind laut einer Studie des McKinsey Global Institutes 20 % der europäischen und US-amerikanischen Bevölkerung nicht mehr klassisch als Angestellte beschäftigt. Den größten Teil dieser 20 % machen die Freiberufler aus, deren Anzahl sich in Deutschland zwischen 2000 und 2018 verdoppelt hat.

Eine der neuesten freiberuflichen Branchen ist dabei die so genannte Gig-Economy. Der Begriff Gig kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Auftritt“, z.B. von einer Band. Der Gedanke dahinter ist folgender: man wird für eine bestimmte Zeit gebucht, z.B. für ein Konzert, bekommt seine Gage und nimmt dann den nächsten Auftrag eines Kunden an. Diese Art der Beschäftigung sehen wir immer mehr in unserem Alltag: ob es der Deliveroo-Bote ist, die Texterplattform, die man als Firma nutzt, oder auch Airbnb. Gleich ist immer, dass die Aufträge über eine Online-Plattform vermittelt werden.

Die Zukunft: Network-Marketing

Auch die Branche des Network-Marketing hat in den letzten Jahren einen enormen Zuwachs erfahren. Das liegt auch daran, dass dieses Modell eher den Lebensvorstellungen der Generation Z entspricht, die selbstbestimmt leben will. Weiteres Wachstum ist also vorprogrammiert.
Auch für Menschen, die in ihren Alltags- oder Minijobs feststecken, entdecken das Network-Marketing für sich, und das aus folgenden Gründen:

  • Der Direktvertrieb bietet Menschen die Freiheit, die sie sich immer schon erträumt haben.
  • Man tut das, was man gerne tut. Denn man wählt sich sein Unternehmen nach seinen eigenen Hobbys/Interessen aus.
  • Man baut sich selbstständig etwas auf, worauf man stolz sein kann.
  • Einmal eigener Chef, immer eigener Chef, weil das so viel Freiheit bietet.
  • Man kann viel mehr verdienen als bei einem Minijob und sich so auch für die Rente absichern.
  • Man braucht kein Professor zu sein, um seine Expertise weiterzugeben und sich einen Namen aufzubauen.
  • Man kann arbeiten wann, wo und wie man will. Das bietet hervorragende Möglichkeiten für Personen, die familiär eingebunden sind.

In der heutigen globalen und digitalen Welt werden die traditionellen Arbeitsmodelle, so wie wir sie kennen, immer weiter zurückgehen und neuen, flexibleren Modellen Platz machen. Ja, diese Entwicklung verlangt ein großes Umdenken von jedem Einzelnen – woran haben wir uns nicht schon gewöhnen müssen: Niedrigzinsen, keine Rentengarantie mehr, explodierende Miet- und Energiepreise… – aber sie bietet auch Chancen. Warum nicht schon heute davon profitieren und im Network-Marketing durchstarten?

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