Ganzheitlichkeit rockt!

Der Begriff Ganzheitlichkeit wird heutzutage für alles Mögliche angewendet: Systeme, Heilverfahren, Menschenbild, Betrachtungsweise, Unterricht. Was all diese Ansätze gemeinsam haben ist, dass von einem Ganzen ausgegangen wird, das sich aus verschiedenen Teilen zusammenfügt. Nur wenn alle dieser Teile da sind und ineinandergreifen, ist es komplett, also ganzheitlich. Was bedeutet das nun für eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Gesundheit?

Ganzheitlichkeit in der Antike

Ein ganzheitlicher Ansatz ist nicht neu. Schon vor Jahrtausenden wurde er in verschiedenen Teilen der Welt entwickelt:

Aristoteles zum Beispiel betrachtete die Dinge nicht als abgeschlossene Einheiten, sondern schloss ihre Wandlung mit ein, zum Beispiel die Entwicklung von einer Raupe zu einem Schmetterling. Dabei ist für ihn das Ganze nie die Summe seiner Teile, sondern mehr. Zum Beispiel besteht ein Wagen nicht nur aus zusammengeschraubten Teilen, sondern ist ein Gefährt, das Dich von A nach B bringt. Also entsteht durch das Zusammenspiel dieser Teile etwas völlig Neues.

Auch Yoga ist nicht nur eine Reihe von Dehn- und Atemübungen. Es ist vielmehr eine aus dem Hinduismus entstandene philosophische Lehre, die zur Selbsterkenntnis führen soll. Dazu gehören eine Ernährungslehre, körperliche Übungen, Atemübungen und geistige Konzentration. Ihre regelmäßige Anwendung sorgt dafür, dass man alte Verhaltensmuster schneller hinter sich lassen kann.

Die ebenfalls aus Indien stammende indische Heilkunst Ayurveda, die übersetzt so viel wie „Lebensweisheit“ heißt, beschäftigt sich mit auch diesen Bereichen. Zentrale Elemente sind dabei Reinigungsverfahren, Massagen, Ernährungslehre, Yogapraxis und Pflanzenheilkunde.
Veränderung spielt in all diesen Ansätzen eine große Rolle, genauso wie eine ganzheitliche Sichtweise.

Ganzheitlichkeit heute

Wie wichtig Ganzheitlichkeit ist, hat inzwischen auch die heutige Gesellschaft entdeckt:

So stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Wechselwirkung zwischen Nährstoff- und Energieversorgung, Bewegung und Stressregulierung heraus und fordert gerade bei Kindern die Einführung eines solchen Konzeptes.

In seinem Ratgeber zur Prävention und Gesundheitsförderung geht das Bundesgesundheitsministerium auf Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit und Coaching ein.

In einer Studie des Robert Koch-Instituts wird herausgestellt, wie wichtig die Förderung von gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung/Stressbewältigung gerade zur Prävention von Krankheiten ist. Sie zeigt auch, dass das Interesse der Bevölkerung hierfür ständig ansteigt und viele versuchen, diese Bereiche in ihren Alltag zu integrieren.

Was die Menschen heute beschäftigt

Auch wenn man Menschen einfach fragt, was sie krank macht und was sie gesund hält, bekommt man Ergebnisse, die diesen Ansatz bestätigen: In einer Studie des Kneipp-Bundes wurden knapp 400 Menschen dazu befragt. Das Ergebnis: Die 3 größten krankmachenden Faktoren waren Stress, Sorgen und Ärger sowie Bewegungsmangel. Die Top 5 Faktoren für eine gute Gesundheit waren Bewegung, gesunde Ernährung, Familie bzw. Freunde, Freizeit, Hobbys und Lachen (als eine Kategorie) sowie Optimismus. Also auch da sieht man, dass es vor allem der Stress und sein Pendant die Lebensfreude sind, die die Menschen beschäftigen.

Mit anderen Worten, Ganzheitlichkeit ist ein altes Konzept, das vielen Kulturen schon lange bekannt ist und heute eine Renaissance erfährt.

Ganzheitlichkeit bei livinflow

Begriffe wie Selbsterkenntnis oder Lebensweisheit haben vielleicht einen esoterischen Touch heutzutage, aber im Prinzip geht es genau darum:

  • Wie man ein erfülltes Leben führen kann.
  • Wie man das erreichen kann, was man möchte.
  • Wie man die beste Version seiner selbst werden kann.

Dazu gehören, wie alle obigen Ansätze auch zeigen, Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit und persönliche Weiterbildung. Ist das was für Menschen, die zu viel Freizeit und zu viel Geld am Ende des Monats übrighaben? Nein.

Unsere Challenges bieten einen leichten Einstieg. Damit kannst du dich einfach mal ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn du beispielsweise 10 Minuten täglich Sport machst oder meditierst. Sie bieten je nach Niveau 2-4 Inhalte der Bereiche Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit und Coaching. Mit ihnen kommst du langsam rein in dein neues Leben. Da sie 30 Tage dauern, entwickelst du Routinen, die sich nach Ablauf bei dir etabliert haben und die du so mühelos weiterführen kannst.

Ziel ist es, danach eine neue Challenge zu starten, am besten mit Bereichen, die du mit der vorherigen noch nicht abgedeckt hast, um dein Leben in die Ganzheitlichkeit zu führen. So entwickelst du viele kleine Routinen, die dich zu dem Leben bringen, das du dir immer schon gewünscht hast. Erfahre hier mehr!

Mehr zum Thema Ganzheitlichkeit findest du auch in unseren Artikeln Was ist Ganzheitlichkeit und warum sie so wichtig ist für mein Wohlbefinden und Synergie – mehr als die Summe ihrer Teile.

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