Die 5 besten Tipps für erholsamen Schlaf

Schlaf ist eine unserer wichtigsten Kraftquellen im Alltag. Doch was tun, wenn man im Bett nicht zur Ruhe kommt? Ein kleiner Ratgeber für erholsamen Schlaf.

Fast alle von uns haben es schon einmal erlebt: morgens aufwachen und sich nicht erholt fühlen, nachts nicht durchschlafen oder erst gar nicht richtig einschlafen können.
Es ist ganz normal, dass dies ab und zu passiert. Halten solche Störungen der nächtlichen Ruhe jedoch länger an, können sie zu einer psychischen und physischen Belastung werden und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Mithilfe unserer Tipps kannst Du dem entgegenwirken.

Tipp 1:

Das Wichtigste ist, sich mit dem Thema Schlaf zu befassen. Leider kommt in der Regel niemand, auch nicht der Hausarzt, aktiv auf einen zu und unterstützt bei der Lösungsfindung. Also bist Du selbst gefragt, dieses Thema anzugehen. Lass Dir einen schlechten Schlaf nicht gefallen!

Es gibt jede Menge gute Informationen im Netz darüber, es gibt persönliche Schlafberater, und viele Kliniken bieten eine sogenannte Schlafambulanz an. Wenn Du unter Schlafstörungen leidest, ist es wichtig, dass Du Dir professionelle Hilfe suchst. Das führt schnell zu guten Erfolgen und somit zu einem kraftvolleren Leben.

Tipp 2:

Schlafen findet in sogenannten Schlafzyklen statt, die jeweils 90 Minuten dauern. In jedem Zyklus gibt es unterschiedliche Phasen, von der Wach- über die Leichtschlaf- und die Tiefschlaf- bis zur REM-Schlafphase. Plane Deine Schlafzeiten nach diesem Rhythmus. Wenn Du nachts aufwachst und nicht wieder einschlafen kannst, dann stehe auf und mache etwas Beruhigendes. Schaue dann auf die Uhr und gehe wieder so ins Bett, dass Du noch ein oder zwei Zyklen mitnehmen kannst. Bleibe dabei innerlich gelassen, denn es kommt weniger auf die Schlafmenge als auf die Schlafqualität an!

Tipp 3:

Probiere es doch mal mit Einschlafhilfen aus Großmutters Zeiten. Zum Beispiel mit einer Teemischung, die gezielt beruhigend wirkt. Hopfen, Baldrian und Passionsblume bieten sich hier besonders als wertvolle Einschlafunterstützer an. Und auch ein ätherisches Öl mit Lavendelduft, zum Beispiel als Kopfkissen-Spray verwendet, oder ein mit Lavendel gefülltes Bettkissen wirken beruhigend und schlaffördernd.

Tipp 4:

Ein prüfender Blick aufs eigene Bett kann ebenfalls Abhilfe schaffen. Druckentlastende Matratzen fördern den ruhigen und erholsamen Schlaf. Hierzu zählen Kaltschaummatratzen, Wasser- und Boxspringbetten. Eine gute Matratze muss nicht teuer sein, aber sie sollte sich immer flexibel Deinem Körper anpassen. Eine gute Matratze kann Rückenverspannungen und unruhigem Schlaf hervorragend entgegenwirken.

Tipp 5:

Erlerne eine Entspannungstechnik. Sie kann Dir beim Einschlafen helfen, Deine nächtlichen Grübeleien auflösen und Dich auf den entspannten Schlaf vorbereiten. Wähle eine Entspannungstechnik, die Dir liegt, und übe sie zunächst, bevor Du sie in der nächtlichen Stresssituation anwendest.

Weitere und ausführlichere Tipps für den erholsamen Schlaf findest Du bei livinflow.

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